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	<title>Mein AKAD Blog &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Mit Fernstudium zum Diplom-Wirtschaftsinformatiker</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Sep 2014 12:30:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>BWL09 &#8211; BWL-Aufbau: Planspiel</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2012/06/bwl09-bwl-aufbau-planspiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 17:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal vor 6 Jahren, da wurde das Modul BWL09 in 3 Tagen Präsenzseminar gemeinsam gespielt, hatte Spass mit Kommilitonen und dann war man fertig. Diese Zeiten sind längst vorbei und die AKAD hat in den vergangenen Jahren jede Menge dazu beigetragen. Seit 2006 wurde das Seminar auf einen Präsenztag reduziert und seit 2010 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal vor 6 Jahren, da wurde das Modul BWL09 in 3 Tagen Präsenzseminar gemeinsam gespielt, hatte Spass mit Kommilitonen und dann war man fertig. Diese Zeiten sind längst vorbei und die AKAD hat in den vergangenen Jahren jede Menge dazu beigetragen.<span id="more-738"></span></p>
<p>Seit 2006 wurde das Seminar auf einen Präsenztag reduziert und seit 2010 darf man statt einem entspannten Referat ein wunderbares Assignment schreiben, aber alles der Reihe nach&#8230;</p>
<p>Das Planspiel beginnt mit der Einteilung der Gruppen zu je 5-7 Personen. Anschliessend bekommt man das Szenario, i.d.R. übernimmt man ein bereits vorhandenes Unternehmen, und die Wirtschaftsprognose für die 1. Periode. Beim Planspiel handelt es sich um eine TOPSIM Simulation, in meinem Fall &#8220;Business Development Anlagenbau&#8221;.</p>
<p>Beim Präsenzseminar lernt man die Kommilitonen kennen und spielt zwei von insgesamt sechs Spielrunden (eine Spielrunde ist eine Wirtschaftsperiode). Konkurrenten sind die Unternehmen der anderen Gruppen. Gewinnen tut nicht unbedingt das Unternehmen, welches den meissten Gewinn macht, da auch Planabweichungen etc. in die Bewertung eingehen. Das Bewertungssystem insgesamt ist nicht transparent, aber es macht auch überhaupt keinen Unterschied ob man gewinnt oder verliert, das wird schliesslich nicht bewertet.</p>
<p>Genau das ist das Problem. Man hat überhaupt keine Motivation das Modul durchzuziehen, die Spielrunden 3-6 ziehen sich über 4 Wochen hin und weil das noch nicht genug ist, hat man anschliessend ca. 3 Wochen Zeit um ein Assignment dazu zu schreiben. Unter der Voraussetzung das man in der Lage ist, ein halbwegs vernünftiges Assignment abzuliefern, ist eine gute Note in diesem Modul keine große Herausforderung. Allerdings interessiert die eigentlich niemanden (zumindest beim Diplom geht sie nicht in die Bewertung ein) und für diesen Aufriß gib es unvorstellbare 2 Credits. Ich war ehrlich gesagt selten so genervt.</p>
<p>Insgesamt vergehen von der Gruppeneinteilung bis Benotung des Assignments locker 4 Monate. Das Modul ist wie ein am Schuh klebender Kaugummi, man befasst sich immer wieder damit und erst nach mehreren Wochen sind auch die letzten Reste davon verschwunden.</p>
<p>Und nun mache ich 3x Kreuze das ich es hinter mir habe&#8230;</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>keine</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 2,0<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 1%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011:</strong> 2%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> hoch<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> einfach</p>
<p><strong>Tipps:</strong><br />
<em>- die Simulation reagiert träge, grosse Preisänderungen spiegeln sich im Verhältnis nur gering in Marktanteilen wieder</em><br />
<em>- die Meisten fahren eine Differenzierungsstrategie, Kostenführerschaft ist sehr schlecht abbildbar</em><br />
<em>- Reduktion des Vertriebs (z.B. bei Kostenführerschaft) führt trotz niedriger Preise zu Verlusten bei Marktanteilen</em><br />
<em>- ohne einen Fehler bei der Eingabe kann man eigentlich nicht Pleite gehen (nach 3x Pleiten ist man durchgefallen)<br />
&#8211; Assignment Themen gibt es beim Seminar auf Nachfrage oder offiz. nach der letzten Spielrunde<br />
&#8211; jedes Teammitglied bekommt ein eigenes Thema (bei mir: Kennzahlen-Analyse, Bilanzanalyse, Balanced Scorecard, Einkauf/Lager, Investitionen und Marketing)<br />
&#8211; Assignment 10-12 Seiten, davon ca. 3-4 Theorie mit min. 5 Literaturquellen, der Rest muss auf das Planspiel bezogen sein<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>VWL03 &#8211; Volkswirtschaftslehre kompakt</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2011/12/vwl03-volkswirtschaftslehre-kompakt/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[VWL03 ist, auch wenn der Name etwas anderes suggeriert, keineswegs kompakt. Dafür fand ich das Modul sehr interessant und die dazugehörigten Unterlagen sind hervorragend &#8211; meiner Meinung nach die Besten, die ich bisher von der AKAD erhalten habe. Die fünf Hefte weisen weder Logikbrüche, noch nicht nachvollziehbare inhaltliche Sprünge auf. Die Themen gehen fließend ineinander [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>VWL03 ist, auch wenn der Name etwas anderes suggeriert, keineswegs kompakt. Dafür fand ich das Modul sehr interessant und die dazugehörigten Unterlagen sind hervorragend &#8211; meiner Meinung nach die Besten, die ich bisher von der AKAD erhalten habe. Die fünf Hefte weisen weder Logikbrüche, noch nicht nachvollziehbare inhaltliche Sprünge auf. Die Themen gehen fließend ineinander über und die verwendeten Beispiele sind absolut verständlich.<span id="more-591"></span></p>
<p>Gut finde ich auch, dass die AKAD nicht versucht ein Seminar für dieses Modul zu etablieren. In einem sechsstündigen Seminar könnte man die umfangreichen Themen nicht einmal ansatzweise durcharbeiten. Eine kleine Kritik sei dennoch erlaubt. Die Hefte sind nicht auf dem aktuellsten Stand, derzeit je nach Heft zwischen 2005 und 2009.</p>
<p>Inhaltlich startet das Modul ganz am Anfang, bei den Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital + Umwelt). Nach den Grundlagen gibt es einen ausführlichen Überblick über Märkte, Preisbildung, Staatsbilanzen, Sozialversicherungen und Eingriffe des Staates. Die letzten zwei Hefte haben ihre Schwerpunkte dann bei Geld, Inflation, Arbeitslosigkeit und Aussenhandel inkl. der Thematik der Wechselkurse.</p>
<p>Die Klausuren sind vom Anspruch schwankend, man kann Glück oder Pech haben. Als Klausurvorbereitung kann man sich weder einzelne Hefte sparen noch irgendwas auslassen, da bei VWL viele verschiedene Dinge ineinander greifen oder sich beeinflussen. Es macht also absolut Sinn alles zu lesen und zu verstehen. Eine gute Vorbereitung war wie immer die Betrachtung der 2-3 letzten Klausuren. Bei den Komplexaufgaben sind die Schwerpunkte immer recht unterschiedlich, auch wenn es einige Aufgaben gibt, die sich wiederholen. Bei mir war eine der Komplexaufgaben die LKW-Maut-Aufgabe mit dem Schwerpunkt Internalisierung der externen Effekte und staatliche Eingriffe. Allein für die Auseinandersetzung zum Thema &#8220;Externe Kosten&#8221; gab es volle 9 Punkte! Recht oft gibt es auch die OPEC Aufgabe, die in den Lernunterlagen beschrieben ist und als Schwerpunkt Kartelle und Preiselastizität hat.</p>
<p>Insgesamt ist VWL03 kein einfaches, aber absolut machbares Modul für welches es 5 Credits gibt!</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen des Wirtschaftens</li>
<li>Marktsystem und Staat I</li>
<li>Marktsystem und Staat II</li>
<li>Geld und Inflation</li>
<li>Arbeitslosigkeit / Außenhandel</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 5,0<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 8 %<br />
<strong>Durchfallsquote 2011:</strong> 4%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> hoch<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> mittel</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Aufgrund des Umfangs, der Komplexität und einiger neuen Fachbegriffe, macht eine Zusammenfassung in diesem Modul sehr viel Sinn.<br />
</em></p>
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		<item>
		<title>BFG04 &#8211; Buchführung kompakt</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2010/10/bfg04-buchfuhrung-kompakt/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 10:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name ist hier Programm, dieses Studienmodul ist tatsächlich kompakt. Im Gegensatz zu den BWLern haben die Wirtschaftsinformatiker nur ein Kompaktmodul zum Thema Buchführung zu belegen. Hier erfährt man was über die Grundlagen der doppelten Buchführung, über Bilanzen, Buchungen und GuV Rechnung. Für alle mit Vorkenntnissen ist dieses Modul kein Problem, durcharbeiten und ab zum Seminar. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name ist hier Programm, dieses Studienmodul ist tatsächlich kompakt. Im Gegensatz zu den BWLern haben die Wirtschaftsinformatiker nur ein Kompaktmodul zum Thema Buchführung zu belegen. Hier erfährt man was über die Grundlagen der doppelten Buchführung, über Bilanzen, Buchungen und GuV Rechnung.<span id="more-116"></span></p>
<p>Für alle mit Vorkenntnissen ist dieses Modul kein Problem, durcharbeiten und ab zum Seminar. Im Anschluss an das Seminar wartet noch eine zweistündige Klausur mit genau einer Komplexaufgabe, die immer dem gleichen Muster folgt:</p>
<p>1. Eröffnungsbilanz / Übertrag der Anfangsbestände<br />
2. Buchungssätze / Buchungen<br />
3. Abschluss von Konten<br />
4. Übertrag in SBK und / oder GuV, gelegentlich auch Schlussbilanz</p>
<p>Ohne Vorkenntnisse ist der Aufwand sicherlich höher, aber dennoch, zwei Hefte sind kein Highlight und man muss sie auch nicht dazu machen.</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen der doppelten Buchführung</li>
<li>Geschäftsverkehr und Jahresabschluss</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 2,5<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 10%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011:</strong> 14%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> mittel<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> gering bis mittel</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Bei diesem Modul ist in der Klausur die Verwendung des HGB und des AO gestattet. Der HGB macht tatsächlich Sinn, so findet ihr im §266 HGB die Gliederung der Bilanz. AO habe ich persönlich weder gekauft und noch gebraucht.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BWL02 &#8211; BWL Grundlagen</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2010/07/bwl02-bwl-grundlagen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 21:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter dem trivialen Namen &#8220;BWL Grundlagen&#8221; verbirgt sich ein extrem umfangreiches Modul mit fünf Studienheften! Hier wird ein (Industrie-) Betrieb in seine Bestandteile zerlegt, man betrachtet einzeln alle Bereiche wie Produktion, Marketing, Unternehmensführung und lernt ihre Instrumente kennen, so z.B. ABC-Analyse, Stakeholder-Analyse und das St.Galler Management Konzept. Man wird sehr viele Themen aus BWL02 später [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter dem trivialen Namen &#8220;BWL Grundlagen&#8221; verbirgt sich ein extrem umfangreiches Modul mit fünf Studienheften! Hier wird ein (Industrie-) Betrieb in seine Bestandteile zerlegt, man betrachtet einzeln alle Bereiche wie Produktion, Marketing, Unternehmensführung und lernt ihre Instrumente kennen, so z.B. ABC-Analyse, Stakeholder-Analyse und das St.Galler Management Konzept. Man wird sehr viele Themen aus BWL02 später wieder treffen.<span id="more-105"></span></p>
<p>Es empfiehlt sich also rechtzeitig zu lernen und nicht auf &#8220;4-gewinnt&#8221; zu schreiben. Jeder Studienbrief hat einen bestimmten Schwerpunkt, es ist kaum kalkulierbar, was in der Klausur abgefragt werden wird. Die 90min. Klausur erfordert in diesem Fach jede Menge Schreibarbeit, ich bin auf ca. 10 DIN A4 Seiten gekommen, es gab aber auch Kommilitonen die 14 und mehr Seiten abgegeben haben. Es lohnt sich also, das Schreiben mit der Hand vorab zu üben, da man es vor allem zu Beginn des Studiums nicht mehr gewohnt ist.</p>
<p>In der Klausur werden weniger die wortwörtlichen Definitionen abgefragt, der Fokus liegt eher an der praktischen Anwendung der Instrumente. So war eine Komplexaufgabe in meiner Klausur &#8220;Entwerfen Sie ein Marketing-Konzept für Unternehmen X welches folgende Produkte herstellt&#8230;&#8221;. Mit einer solchen Aufgabe ist man ziemlich gut bedient, da man hier einfach fast alles unterbringen kann.</p>
<p>An der Qualität der Studienhefte gibt es nichts zu mäckeln, jedoch hätte ich mir bei der Musterlösung zur Übungsklausur ausgeschriebene Antworten, anstatt von Verweisen auf Studienhefte, gewünscht.</p>
<p>Bevor man sich zum Seminar begibt, sollte man nicht vergessen, den Online-Test zu machen.</p>
<p>Im Präsenzseminar sollte man dann gut zuhören und mitmachen, hier macht man direkt vor der Klausur einen kompletten Überflug über alle relevanten Themen.</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen des Produktionsmanagements und der Materialwirtschaft</li>
<li>Marketing</li>
<li>Personalmanagement</li>
<li>Rechnungswesen</li>
<li>Grundlagen Unternehmensführung</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 5<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 12% / 13% (Klausur / Test)<br />
<strong>Durchfallsquote 2011:</strong> 10%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> hoch<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> mittel</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Aufgrund des Umfangs, lohnt es sich nach dem Bearbeiten der Studienhefte das Modul zusammenzufassen. Entweder man schreibt selber eine Zusammenfassung oder man verwendet eine aus dem Fernstudenten-Forum. Von fleissigen Studenten existieren auch Audio-Books zu diesem Modul!</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BWL01 &#8211; Grundlagen des Wirtschaftens</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2010/05/bwl01-grundlagen-des-wirtschaftens/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 21:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Modul startet das eigentliche Studentenleben, damit lassen sich die ersten Credits auf dem Weg zum Diplom oder zum Bachelor verdienen! BWL01 ist ein simples Grundlagenmodul in dem man ein paar Definitionen kennenlernt, sich mit der Unternehmensgründung befasst und das Unternehmen und seine Umwelt betrachtet. Das Modul hat kein Präsenzseminar, der Leistungsnachweis erfolgt in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Modul startet das eigentliche Studentenleben, damit lassen sich die ersten Credits auf dem Weg zum Diplom oder zum Bachelor verdienen! BWL01 ist ein simples Grundlagenmodul in dem man ein paar Definitionen kennenlernt, sich mit der Unternehmensgründung befasst und das Unternehmen und seine Umwelt betrachtet.<span id="more-85"></span></p>
<p>Das Modul hat kein Präsenzseminar, der Leistungsnachweis erfolgt in Form einer schriftlichen Hausaufgabe.</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge / Unternehmen und Unternehmenswelt</li>
<li>Gründung eines Unternehmens</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 2<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> /</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> gering<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> gering</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Es ist sinnvoll, dieses Modul direkt vor BWL02 abzuarbeiten, da das Folgemodul darauf aufbaut und gleichzeitig BWL01 voraussetzt.</em></p>
]]></content:encoded>
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