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	<title>Mein AKAD Blog</title>
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	<description>Mit Fernstudium zum Diplom-Wirtschaftsinformatiker</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Sep 2014 12:30:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>SWE03 &#8211; Case-Study: Bewertung eines Software-Projekts</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2014/09/swe03-case-study-bewertung-eines-software-projekts/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 11:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflichtmodule]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu guter Letzt stand noch das ganz unwichtige Assignmentmodul auf der Tagesordnung. Ich musste mich mal wieder überwinden, aber was tut man nicht alles für die letzten zwei Credits im Hauptstudium. Als einzige Besonderheit muss hier das dazugehörige Lernheft gelesen werden. Es enthält eine Fallstudie, auf die sich später das Assignment bezieht. Thematisch gibt es [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu guter Letzt stand noch das ganz <del>un</del>wichtige Assignmentmodul auf der Tagesordnung. Ich musste mich mal wieder überwinden, aber was tut man nicht alles für die letzten zwei Credits im Hauptstudium.<span id="more-1305"></span></p>
<p>Als einzige Besonderheit muss hier das dazugehörige Lernheft gelesen werden. Es enthält eine Fallstudie, auf die sich später das Assignment bezieht. Thematisch gibt es eigentlich nichts neues, je nach Dozent haben die Assignmentthemen entweder einen Projektmanagementbezug oder es geht um spezifische Kosten- und Entwicklungsmodelle.</p>
<p>Den Ablauf kennen die meissten schon auswendig &#8211; anmelden, irgendwann wird eine Liste mit Assignment Themen veröffentlicht, Thema aussuchen, Präsentation erstellen, im Seminar präsentieren &#8211; Rest der Zeit absitzen, Assignment abgeben, ewig (in meinem Fall über 8 Wochen) auf die Benotung warten.</p>
<p>Das Modul ist weder wichtig noch spannend und beim Diplom zählt nichteinmal die Note, also einfach durchhalten.</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>SWE301 &#8211; Fallstudie Software-Projekt</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 2,0<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 0%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011: </strong>2%<br />
<strong>Durchfallsquote 2012:</strong> 1%<br />
<strong>Durchfallsquote 2013:</strong> 3%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> mittel<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> gering</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Augen zu und durch &#8211; es gibt sehr selten Termine!<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das vierte Jahr</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2014/06/das-vierte-jahr/</link>
		<comments>http://blog.alltagsheld.de/2014/06/das-vierte-jahr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 13:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal verspätet, aber auch dieses Jahr gilt: Lieber zu spät als nie! Es ist ein schönes Gefühl sich auf der Zielgeraden zu befinden und die Zielflagge zu sehen. Alle Klausuren liegen hinter mir, am letzten Assignment arbeite ich gerade und bald ist auch Abgabe des nervigen Projektberichtes. Der letztjährige Plan, bis zum 01. Mai alle [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal verspätet, aber auch dieses Jahr gilt: Lieber zu spät als nie! Es ist ein schönes Gefühl sich auf der Zielgeraden zu befinden und die Zielflagge zu sehen.<span id="more-1269"></span></p>
<p>Alle Klausuren liegen hinter mir, am letzten Assignment arbeite ich gerade und bald ist auch Abgabe des nervigen Projektberichtes.</p>
<p>Der letztjährige Plan, bis zum 01. Mai alle Module und den Projektbericht abzuschliessen, ist knapp nicht aufgegangen. Zum einen lag das an meiner Unlust, mehrere Module parallel zu belegen, zum anderen an der AKAD und den angebotenen Terminen. Echte Probleme gab es vor allem mit VSY01 (Verteilte Systeme) &#8211; 2 Termine pro Jahr, einer im Februar und einer im Dezember, und SWE03 (Case-Study, Bewertung eines SW-Projektes) &#8211; 3 Termine pro Jahr und bereits alle drei für 2014 ausgebucht! Das VSY01 Problem habe ich mit einer Freistellung vom Seminar umschifft (auf Anfrage beim Prüfungsamt möglich), bei SWE03 kann ich das nächste Seminar erst im Juni belegen, was dann auch mein letztes (und unwichtigstes) Modul sein wird.</p>
<p>Das tolle am vierten Jahr ist, dass man anfängt rückwärts zu rechnen. Nur noch 5 Klausuren, nur noch 4 &#8211; und so weiter. Das motiviert nochmal etwas und man puscht sich selbst.</p>
<p>Mittlerweile bin ich vollkommen entspannt und stresse mich auch nicht mehr sonderlich. Da ich absehbar in der kostenlosen Betreuungsfrist von einem weiteren Jahr bleibe, muss ich mich auch nicht mehr abhetzen. Derzeit schreibe ich an meinem Projektbericht, dessen Abgabe im Juli erfolgen soll und dann mache ich erstmals seit 4 Jahren eine Sommerpause! Zwei Sommermonate überhaupt nix fürs Studium tun, nicht an AKAD denken! Mit der Diplomarbeit werde ich im September/Oktober beginnen und das Kolloquim im März 2015 anstreben.</p>
<p><strong>Credits: 120 von ca. 120 im Grundstudium, 39,5 von min. 40 im Hauptstudium  (Diplom gesamt: min. 240)<br />
</strong></p>
<p><strong>Abgeschlossene Module (Grundstudium): 40 von 40<br />
Abgeschlossene Module (Hauptstudium): 11 von 12</strong><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>durchgearbeitete AKAD Hefte: ca. 35<br />
</strong>(hinzu kommt noch diverse Literatur für Assignments)<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>zusätzlich erworbene Bücher: keine<br />
</strong></p>
<p><strong>Präsenztage: 19 inkl. abgekoppelter Klausuren (davon 8 Werktage)<br />
</strong>Sehr viele Klausuren sind im Hauptstudium vom Seminar entkoppelt</p>
<p><strong>Tage, die ich zur Vorbereitung/Anreise vor Klausuren frei genommen habe: 6 Tage + 2x 0,5 Tage<br />
</strong></p>
<p><strong>Kilometer im dritten Jahr: 8330 km (Gesamtkilometer: 27590 km</strong>)<br />
Dabei habe ich die Städte Düsseldorf, Leipzig, Stuttgart, Hannover, Frankfurt und Pinneberg besucht</p>
<p><strong>Übernachtungen in Hotels oder privat: 9 Nächte<br />
</strong></p>
<p><strong>Übernachtungskosten: 575 EUR</strong><br />
Hinzu kommen noch Ausgaben fürs Parken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BWL06 &#8211; Investition</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2014/06/bwl06-investition/</link>
		<comments>http://blog.alltagsheld.de/2014/06/bwl06-investition/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 12:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz- & Rechnungswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange habe ich nicht mehr so geflucht, wie bei diesem Modul (na gut, bei WIM03 habe ich auch so geflucht). Die Unterlagen machen mal wieder nur auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Der Aufbau der Unterlagen ist sehr systematisch und scheinbar gut verständlich. Jedes Thema wird eigens angepackt und mit einer oder zwei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange habe ich nicht mehr so geflucht, wie bei diesem Modul (na gut, bei WIM03 habe ich auch so geflucht). Die Unterlagen machen mal wieder nur auf den ersten Blick einen guten Eindruck.<span id="more-1282"></span></p>
<p>Der Aufbau der Unterlagen ist sehr systematisch und scheinbar gut verständlich. Jedes Thema wird eigens angepackt und mit einer oder zwei Übungsaufgaben abgeschlossen.</p>
<p>Der absolute Hammer wird erst in der Übungsklausur ausgepackt. Da ist eine unverständliche Textaufgabe und man hat gar keinen richtigen Zugang oder Idee, wie man das den berechnen soll. Etwas Licht ins dunkel bringt dann die nicht sonderlich liebevolle Musterlösung (übrigens AKAD-typisch). Schaut man dann die in Ansätzen veröffentlichten Komplexaufgaben von vorangegangenen Klausuren an, ist man auf einmal überfordert.</p>
<p>Es mangelt vor allem an Übungsaufgaben, die das Niveau der Klausur erreichen. Die Vorbereitung ist also sehr umständlich und kostet dadurch mehr Zeit.</p>
<p>Ein weiteres Ärgernis ist die für die Klausur zugelassene Formelsammlung. Dort findet man nur die Kapitalwertmethode, die Annuitätenmethode und die Interne Zinsfuß-Methode. Warum man auf die restlichen Formeln verzichtet, weiss eigenlich niemand so genau.</p>
<p>Ich bin sehr froh dieses Modul auch noch recht gut überstanden zu haben, allerdings hat mich das auch überdurchschnittlich viele Nerven und vor allem Zeit gekostet. Die gute Nachricht ist auf jeden Fall: Es war die letzte Klausur! <img src="http://blog.alltagsheld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>BWL601 &#8211; Investitionsprozesse</li>
<li>BWL602 &#8211; Investitionsrechnung bei sicheren Erwartungen</li>
<li>BWL603 &#8211; Investitionen bei unsicheren Erwartungen</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 3,5<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 7%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011: </strong>6%<br />
<strong>Durchfallsquote 2012:</strong> 11%<br />
<strong>Durchfallsquote 2013:</strong> 12%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> hoch<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> hoch (schlecht erklärt, kaum Übungsaufgaben)</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Detailfragen wie bei BWL07 aus den Zusammenfassungen lernen, der Fragenkatalog ist weitesgehend bekannt, es gibt aber manchmal schon sehr abgedrehte Fragen. Wer das Modul mit WIM02 kombinieren kann, sollte das tun &#8211; ist aber bei Diplom WI-Studenten unmöglich, da WIM02 im Grundstudium fällig ist.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BWL07 &#8211; Finanzierung</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2014/05/bwl07-finanzierung/</link>
		<comments>http://blog.alltagsheld.de/2014/05/bwl07-finanzierung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 May 2014 12:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz- & Rechnungswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich habe ich auch meine zweitletzte Klausur bestanden! Finanzierung gehört bei mir zu der Vertiefungsrichtung Finanz- und Rechnungswesen, für die BWLer ist das Modul obligatorisch. Entgegen dem ersten Eindruck war das Modul doch sehr umfangreich. Die drei Lerneinheiten beinhalten sehr wenig unnützes Gelaber und dafür jede Menge Wissen und Fakten. Für mich gehören die Hefte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich auch meine zweitletzte Klausur bestanden! Finanzierung gehört bei mir zu der Vertiefungsrichtung Finanz- und Rechnungswesen, für die BWLer ist das Modul obligatorisch. Entgegen dem ersten Eindruck war das Modul doch sehr umfangreich.<span id="more-1272"></span></p>
<p>Die drei Lerneinheiten beinhalten sehr wenig unnützes Gelaber und dafür jede Menge Wissen und Fakten. Für mich gehören die Hefte mit zu den besten Lernunterlagen, die ich von der AKAD in den vergangenen vier Jahren bekommen habe. Das einzige Problem war der Umfang &#8211; fast auf jeder Seite stehen klausurrelevante Informationen, Definitionen oder Berechnungen. Die bisherigen Klausuren sind auch nicht auf einzelne Themengebiete bezogen, sondern Fragen alles ab.</p>
<p>Bei den Komplexaufgaben habe ich den Fokus auf Aktiengesellschaften / Kapitalerhöhungen, sowie Leasing / Factoring gelegt. Beides kam in der Vergangenheit recht häufig dran.</p>
<p>Das Seminar in Düsseldorf war hervorragend! Statt sich durch einzelne Themengebiete durchzuarbeiten, was an dem einen Tag eh nicht zu schaffen ist, haben wir den ganzen Tag unterschiedliche Rechenaufgaben bearbeitet und gemeinsam kontrolliert.</p>
<p>Die anschliessende Klausur war sehr fair gestellt. Bei den Komplexaufgaben standen eine Bilanzanalyse-Aufgabe inkl. Rentabilität, Liquidität etc. und eine Factoring/Leasing-Aufgabe zur Auswahl. Da wir im Seminar eine sehr ähnliche Bilanzanalyse-Aufgabe gerechnet haben, habe ich mich spontan dazu entschieden, diese zu nehmen. So war ich nach knapp 70min. fertig und bin mit dem Wissen, ganz sicher bestanden zu haben, nach Hause gefahren! <img src="http://blog.alltagsheld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>BWL701 &#8211; Grundlagen, Beteiligungs und Innenfinanzierung</li>
<li>BWL702 &#8211; Kreditfinanzierung</li>
<li>BWL703 &#8211; Finanzplanung, Basel II und III</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 3,5<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 16%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011: </strong>4%<br />
<strong>Durchfallsquote 2012:</strong> 4%<br />
<strong>Durchfallsquote 2013:</strong> 3%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> hoch<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> mittel</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Detailfragen aus den Zusammenfassungen lernen, der Fragenkatalog ist umfangreich, aber bekannt. Ansonsten ist der Umfang recht heftig, kommt meiner Meinung fast an BWL02 ran. Unbedingt vorbereitet ins Seminar gehen, sonst kann man nicht folgen.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VSY01 &#8211; Verteilte Systeme</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2014/04/vsy01-verteilte-systeme/</link>
		<comments>http://blog.alltagsheld.de/2014/04/vsy01-verteilte-systeme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 10:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[VSY01 ist nach IUK01 das zweite und letzte Teilmodul in dem Wahlpflichtmodul Networking. Entgegen meinen Erwartungen, ist VSY sehr entwicklerlastig und veraltet. An dem eintägigen Seminar in Stuttgart konnte ich aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen &#8211; da es dafür aber dieses Jahr genau zwei Termine gibt, einer im Februar 2014 und einer im Dezember 2014 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>VSY01 ist nach IUK01 das zweite und letzte Teilmodul in dem Wahlpflichtmodul Networking. Entgegen meinen Erwartungen, ist VSY sehr entwicklerlastig und veraltet.<span id="more-1256"></span></p>
<p>An dem eintägigen Seminar in Stuttgart konnte ich aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen &#8211; da es dafür aber dieses Jahr genau zwei Termine gibt, einer im Februar 2014 und einer im Dezember 2014 (Danke AKAD!), durfte ich nach einem Antrag beim Prüfungsamt dieses offiziell auslassen. Der Dozent war ein wohlbekannter Wirtschaftsinformatik-Professor aus der genannten Stadt &#8211; daher hatte ich keine Angst etwas zu verpassen.</p>
<p>Nach Rücksprache mit einem Kommilitonen, der das Präsenzseminar &#8220;genießen&#8221; durfte, gab es mal wieder knapp 400 Folien und paar Übungsaufgaben aus einer alten Klausur. Ausgeschlossen wurde nur CORBA.</p>
<p>Als Vorbereitung auf die Klausur habe ich mir dieses mal eine eigene Zusammenfassung erstellt, wo ich die meiner Meinung nach &#8220;unwichtigen&#8221; Themen gestrichen habe. Das war keine sonderlich gute Entscheidung.  Die Klausur fand ich sehr umfangreich und manche Fragen (Dozent war wohl auch der Klausursteller) merkwürdig.</p>
<p>Hängen geblieben ist mir die Frage: &#8220;Erklären Sie den Unterschied zwischen Cluster und LAN&#8221;. In ihrer Sinnhaftigkeit ist die Frage total absurd da hier zwei völlig unterschiedliche Dinge gegenübergestellt werden sollen.</p>
<p>Ein grober Überblick über die abgefragten Themen (bei sehr vielen waren auch Skizzen erforderlich):</p>
<ul>
<li>Transparenzen, 6 nennen, 2 erläutern</li>
<li>Architekturmodelle, mehrere nennen, 2 erläutern</li>
<li>Cluster</li>
<li>RPC und RMI (Stub, Skeleton&#8230;)</li>
<li>Messaging-Systeme und JMS</li>
<li>DCOM und .NET</li>
<li>RAID, nur 1 und 5</li>
<li>TP-Monitor (hier habe ich ganz große Augen gemacht!)</li>
<li>DTP</li>
<li>JDBS Treibertypen, 2 oder 3 mussten erläutert werden</li>
<li>JSP (kam glaube ich auch dran)</li>
</ul>
<p>Es gab 3x Komplexaufgaben von denen 2x gelöst werden mussten. Einige Fragen waren entweder auf ein Vergleich aus oder auf Vor- und Nachteile. Zum Glück musste kein Code geschrieben werden, allerdings sollte man wissen das bei RPC der Rückgabewert als Variable mitgegeben wird und den Einzeiler auch als Beispiel bringen können.</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>VSY101 &#8211; Verteilte Systeme</li>
<li>VSY102 &#8211; Entwicklung verteilter Anwendungen</li>
<li>VSY103 &#8211; Verteilte Datenhaltung</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 4,5<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 3%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011: </strong>0%<br />
<strong>Durchfallsquote 2012:</strong> 0%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> etwas über dem Durchschnitt<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> mittel</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>eigene Zusammenfassung erstellen, möglichst alles lernen &#8211; Orientierung an alten Klausuren ist schwierig, da in der letzten Zeit kaum welche veröffentlicht wurden<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IUK01 &#8211; Informations- und Kommunikationssysteme</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2014/03/iuk01-informations-und-kommunikationssysteme/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2014 11:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Mangels Zeit schaffe ich erst jetzt, die Nachlese für das bereits im Januar abgeschlossene 5,5 Credits Modul IUK01 zu veröffentlichen. Das Modul ist recht umfangreich und die Klausur ist mit einem Versatz von 3 Wochen an das Seminar gebunden. Ausnahmsweise würde ich wärmstens empfehlen, sofern man die Zeit nicht nur &#8220;absitzen&#8221; möchte, sich zumindest das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mangels Zeit schaffe ich erst jetzt, die Nachlese für das bereits im Januar abgeschlossene 5,5 Credits Modul IUK01 zu veröffentlichen.<span id="more-1239"></span></p>
<p>Das Modul ist recht umfangreich und die Klausur ist mit einem Versatz von 3 Wochen an das Seminar gebunden. Ausnahmsweise würde ich wärmstens empfehlen, sofern man die Zeit nicht nur &#8220;absitzen&#8221; möchte, sich zumindest das Betriebssystem Heft im Vorfeld anzuschauen. Die Klausurstellung erfolgt ja seit dem vergangenen Jahr zentral, allerdings scheint die AKAD nur zwei Dozenten zu haben (einer für Betriebssysteme und einer für Netzwerke), die diese Klausur dann auch gemeinsam stellen.</p>
<p>Inhaltlich wird hier sehr abstraktes Betriebssystemwissen (Betriebssystemarchitekturen, Ressourcenverwaltung, Speicherverwaltung etc.) und recht allgemeines Netzwerkwissen vermittelt. Wer eine IT Vorbildung hat, wird sich zumindest mit dem Netzwerkteil nicht schwer tun.</p>
<p>Das zweitägige Seminar in Stuttgart war in Ordnung und wurde von beiden Dozenten abgehalten &#8211; von denen einer auch der Korrektor ist. Am ersten Tag ging es um die Netzwerke, am zweiten dann um die Betriebssysteme. Inzwischen halte ich ungefähr 90% der AKAD Seminare, von Prinzip her alle Lernmodule, zu denen auch IUK01 gehört, für vollkommen überflüssig, da die Dozenten sowieso ausschliesslich Heftwissen abfragen dürfen.</p>
<p>Die Klausuren haben derzeit folgende Struktur: Detailfragen ca. 50/50 aus Betriebssystemen und Netzwerken, eine Komplex Netzwerke, eine Betriebssysteme und eine kombinierte. Man kommt nicht herum, beides oberflächlich zu lernen, allerdings sollte man sich auf ein Gebiet vorab konzentrieren. Das Heft IUK106 ist derzeit überhaupt nicht klausurrelevant.</p>
<p>Auch wenn Betriebssysteme nur ein Heft beinhaltet und vermeintlich leichter erscheint, habe ich mich vor allem auf Netzwerke konzentriert, da hier nicht so viel auswendig gelerntes Detailwissen abgefragt wird. Etwas lächerlich ist, dass in fast jeder Klausur IPv4 Netze gerechnet werden müssen. Das gehört eher in ein Grundlagenmodul, aber ich will mich auch nicht zu laut beschweren &#8211; wer hier 30min übt, hat schon mal knapp 10 Punkte sicher.</p>
<p>Insgesamt ein sehr gut machbares Modul vor dem man keine Angst haben muss.</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>IUK101 &#8211; Betriebssysteme I: Architektur und Funktionsprinzipien</li>
<li>IUK103 &#8211; Netzwerke I, Netzwerktechnik</li>
<li>IUK104 &#8211; Netzwerke II: Internet-Technik</li>
<li>IUK105 &#8211; Netzwerke III: Inhouse-Netzwerke</li>
<li>IUK106 &#8211; Netzverwaltung und Netzwerksicherheit</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 5,5<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 0%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011: </strong>3%<br />
<strong>Durchfallsquote 2012:</strong> 3%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> durchschnittlich<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> mittel</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Lernen mit Zusammenfassung, besonderen Fokus entweder auf Betriebssysteme oder Netzwerke legen<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BWL05 &#8211; Personalmanagement</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2013/12/bwl05-personalmanagement/</link>
		<comments>http://blog.alltagsheld.de/2013/12/bwl05-personalmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 18:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alltagsheld.de/?p=1235</guid>
		<description><![CDATA[Zum Auffüllen von Credits im Wahlbereich habe ich mich für das Modul Personalmanagement entschieden. Meine Intention war die vorhandenen Kenntnisse in diesem Bereich mit theoretischen Grundlagen zu unterlegen. Gleich vorab: dieses Modul hat mich positiv überrascht. Sowohl die Struktur der Unterlagen, als auch die dargestellten Inhalte sind logisch, verständlich und vor allem interessant. Die ganzheitliche [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auffüllen von Credits im Wahlbereich habe ich mich für das Modul Personalmanagement entschieden. Meine Intention war die vorhandenen Kenntnisse in diesem Bereich mit theoretischen Grundlagen zu unterlegen. Gleich vorab: dieses Modul hat mich positiv überrascht.<span id="more-1235"></span></p>
<p>Sowohl die Struktur der Unterlagen, als auch die dargestellten Inhalte sind logisch, verständlich und vor allem interessant. Die ganzheitliche Betrachtung des Personalmanagements hat mir persönlich sehr gut gefallen, allerdings muss man auch ein gewisses Interesse hierfür mitbringen.</p>
<p>Das dazugehörige zweitägige Seminar, welches ich in Leipzig besucht habe, war eines der Besten bei der AKAD. Die meissten Themen wurden in Gruppenarbeiten erarbeitet, präsentiert und von der Dozentin ergänzt.</p>
<p>Die Klausur verlief leider nicht ganz so herausragend. Die Komplexaufgaben sind eigentlich immer praxisorientiert (Konzepterstellung), allerdings sollte man zwingend darauf achten, die Theorie aus den Heften darzustellen und sich bei der praktischen Umsetzung daran orientieren. Daher lässt sich dieses Modul am besten mit auswendiglernen bestehen. Allerdings ist es wirklich jede Menge Stoff, daher sollte man genug Zeit einplanen.</p>
<p>Nun ja, Noten sind nicht alles, daher freue ich mich es hinter mir zuhaben. <img src="http://blog.alltagsheld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>BWL501 &#8211; Grundlagen des Personalmanagements</li>
<li>BWL502 &#8211; Personalplanung, Personalbeschaffung und &#8211; einsatz</li>
<li>BWL503 &#8211; Personalbeurteilung, -entwicklung, -entlohnung und -controlling</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 3,5<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 6%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011: </strong>1%<br />
<strong>Durchfallsquote 2012:</strong> 2%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> durchschnittlich<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> eher einfach</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Zusammenfassung nehmen und auswendig lernen<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WEB04 &#8211; Fallstudie Online-Shop</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2013/12/web04-fallstudie-online-shop/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 13:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflichtmodule]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit WEB04 trifft man mal wieder auf ein selten angebotenes (2x/Halbjahr) Assignment-Modul. Den Ablauf kennt man ja schon im Schlaf, es geht mit der Themenveröffentlichung 6 Wochen vor dem Seminartermin los und endet mit der Abgabe des fertigen Assignments 3 Wochen nach dem Seminar. Der Name verrät ja schon die Praxisorientierung des Moduls. Das Modul [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit WEB04 trifft man mal wieder auf ein selten angebotenes (2x/Halbjahr) Assignment-Modul. Den Ablauf kennt man ja schon im Schlaf, es geht mit der Themenveröffentlichung 6 Wochen vor dem Seminartermin los und endet mit der Abgabe des fertigen Assignments 3 Wochen nach dem Seminar.<span id="more-1220"></span></p>
<p>Der Name verrät ja schon die Praxisorientierung des Moduls. Das Modul ist nicht wirklich schwer, kostet aber, da sowohl das Assignment, eine Präsentation, und der Webshop erstellt werden müssen, jede Menge Zeit.</p>
<p>Folgende Fragestellungen standen zur Wahl:</p>
<ul>
<li>Bewertung und Optimierung eines Online-Shops</li>
<li>Marktübersicht und Leistungskomponenten von Werkzeugen für die Erstellung von Online-Shops</li>
<li>Erstellung eines einfachen, vollständigen Online-Shops</li>
<li>Realisierung eines attraktiven Bestell-Dialoges</li>
</ul>
<p>Jede der gestellten Aufgaben hatte weitere Unterpunkte die beachtet werden mussten. Ich habe mich für die Erstellung eines einfachen, vollständigen Online-Shops entschieden und musste folgende Unteraufgaben beachten:</p>
<ul>
<li>Skizze des grundlegenden Geschäftsmodells</li>
<li>Struktur und Funktionen des Online-Shops</li>
<li>Realisierung eines vollständig funktionsfähigen Online-Shops mit einer geringen Anzahl von Beispieldatensätzen</li>
<li>Bewertung des Werkzeuges und der Einsatzmöglichkeiten in der Praxis</li>
</ul>
<p>Im Rahmen des Assignments habe ich u.a. mehrere Shopsysteme / SaaS Angebote verglichen und mich letztendlich für ein Shopsystem von Shopware entschieden. Auf dieser Basis habe ich dann einen Geschenkshop realisiert und diese Arbeit mit Screenshots im Assignment dokumentiert. Es ist wohl nicht zwingend erforderlich, den Shop auch tatsächlich zu realisieren, allerdings weiss ich nicht, wie man dann das Werkzeug bewerten soll.</p>
<p>Das Seminar war übrigens ganz gut, nach eher theoretischer Betrachtung der einzelnen Aufgaben haben die jeweiligen Gruppen ihre Präsentationen gehalten. Der Tag war auf jeden Fall kurzweilig. Nicht so toll war dagegen die Korrekturzeit von 8 Wochen, hier sollte AKAD wirklich besser werden.</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>/</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 2,5<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 0%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011: </strong>1%<br />
<strong>Durchfallsquote 2012:</strong> 2%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> hoch<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> einfach</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>wer sich etwas Mühe gibt, schafft hier ohne Probleme eine gute Note<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ANS07 &#8211; Anwendungssysteme in Finanz- und Rechnungswesen</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2013/10/ans07-anwendungssysteme-in-finanz-und-rechnungswesen/</link>
		<comments>http://blog.alltagsheld.de/2013/10/ans07-anwendungssysteme-in-finanz-und-rechnungswesen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 11:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanz- & Rechnungswesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Name schon sagt, geht es dieses mal um Anwendungssysteme im Finanz- und Rechnungswesen. Das Modul ist ganz gut gedacht. Es bietet einen Überblick über die Anforderungen an die o.g. Anwendungssysteme und orientiert sich an den SAP R/3 Modulen: FI, CO, EC und TR. Wer nicht aus der Buchhaltungsecke oder der recht spezifischen SAP-Ecke [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Name schon sagt, geht es dieses mal um Anwendungssysteme im Finanz- und Rechnungswesen. Das Modul ist ganz gut gedacht. Es bietet einen Überblick über die Anforderungen an die o.g. Anwendungssysteme und orientiert sich an den SAP R/3 Modulen: FI, CO, EC und TR.<span id="more-1188"></span></p>
<p>Wer nicht aus der Buchhaltungsecke oder der recht spezifischen SAP-Ecke kommt, wird ein paar Minuten mehr Zeit benötigen, um es zu verstehen. Dennoch hat man sich recht schnell durch die knapp 80 Seiten durchgearbeitet.</p>
<p>Der Online-Test ist mal wieder eine Zumutung. Es besteht mal wieder aus Lücken-Texten und Klötzchen-Schiebereien. Wer das Heft gelesen hat, wird dennoch keine großen Probleme haben. Bei Unwissenheiten in einzelnen Fragen bleibt auch genug Zeit, diese nachzuschlagen. Pro Frage hat man im Schnitt 2,5 min.</p>
<p>Extrem überflüssig ist das 4h Seminar welches selten und auch noch unter der Woche angeboten wird. So fährt man schon mal 500km um Zeit abzusitzen und an das Modul einen Hacken zu machen.</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>ANS701 &#8211; Finanz- und Rechnungswesensysteme</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 1,0<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> /<br />
<strong>Durchfallsquote 2011: </strong>/<br />
<strong>Durchfallsquote 2012:</strong> /</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> gering<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> einfach</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>kann man gut zwischendurch machen, da kaum Mehrbelastung aufkommt<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WEB03 &#8211; Anwendungen des Web-Business</title>
		<link>http://blog.alltagsheld.de/2013/10/web03-anwendungen-des-web-business/</link>
		<comments>http://blog.alltagsheld.de/2013/10/web03-anwendungen-des-web-business/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 07:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dmitrij]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflichtmodule]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ökonomie und Technologie des Web-Business dürfen anscheinend auch die dazugehörigen Anwendungen nicht fehlen. Bloss nicht zu viel erwarten&#8230; Anscheinend konnte man sich nicht einigen, was den die Anwendungen des Web-Business sind. So entstand dieses zusammenhanglose Modul mit Themen wie Internetrecht, Technologien (?), Online-Marketing, eProcurement, CRM&#8230; Faszinierend sind die knapp 150 Seiten zu Allfinanzgeschäften und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ökonomie und Technologie des Web-Business dürfen anscheinend auch die dazugehörigen Anwendungen nicht fehlen. Bloss nicht zu viel erwarten&#8230;<span id="more-1176"></span></p>
<p>Anscheinend konnte man sich nicht einigen, was den die Anwendungen des Web-Business sind. So entstand dieses zusammenhanglose Modul mit Themen wie Internetrecht, Technologien (?), Online-Marketing, eProcurement, CRM&#8230; Faszinierend sind die knapp 150 Seiten zu Allfinanzgeschäften und davon 25 zu Online-Banking iPhone Apps &#8211; das Heft ist ebenso überflüssig wie derzeit nicht klausurrelevant.</p>
<p>Sorry, ich verstehe dieses Modul nicht. Weder was damit bezweckt wird, noch was es mir beibringen soll.</p>
<p>Das eintägige Seminar bestand aus <del>spannenden</del> 223 Folien und paar Gruppenarbeiten. Und natürlich wichen die Folien von den Unterlagen ab. Und solange die Klausur dezentral gestellt wird, sollte man unbedingt beides lernen.</p>
<p>Als kurzes Fazit kann man sagen, dass es sich um ein ödes Lernmodul handelt welches einem nichts wirklich neues beibringt.</p>
<p><strong>Studienbriefe:</strong></p>
<ul>
<li>WEB301 &#8211; Webbasierter Vertrieb und Marketing</li>
<li>WEB302 &#8211; Webbasierte Logistik und Beschaffung</li>
<li>WEB303 &#8211; Webbasierte Allfinanzgeschäfte</li>
<li>WEB304 &#8211; Mobile Commerce</li>
</ul>
<p><strong>Credits:</strong> 4,0<br />
<strong>Durchfallsquote 2009:</strong> 1%<br />
<strong>Durchfallsquote 2011: </strong>0%<br />
<strong>Durchfallsquote 2012:</strong> 0%</p>
<p><strong>Zeitaufwand:</strong> mittel<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> eher einfach</p>
<p><strong>Tipps:</strong> <em>Das Seminar im Norden der Republik besuchen&#8230;<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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